Neuigkeiten aus dem Schulleben der Sophie-Scholl-Schule.
Beiträge aus vergangenen Schuljahren finden Sie im Archiv.
Am 7. und 8. Oktober findet wieder die Berufsorientierungsmesse „Talent trifft Ausbildung“ statt, dieses Mal in der Schule Am Roten Berg in Hasbergen.
Am 7.10. werden von 18:00 bis 20:00 Uhr Speed-Meetings für Schülerinnen und Schüler und angeboten (Mini-Vorstellungsgespräche und Informationsgespräche).
Rund 25 Unternehmen aus der Region stellen mehr als 40 verschiedene Ausbildungs- und Berufswege vor.
SchülerInnen können sich für bis zu drei persönliche Gespräche mit Unternehmen anmelden. Die Gespräche dauern jeweils etwa 15 Minuten.
Dabei können sie:
sich für einen Ausbildungsplatz vorstellen,
nach einem Praktikumsplatz fragen,
sich über ein duales Studium informieren oder
einfach Fragen zum jeweiligen Beruf stellen.
Eltern sind herzlich willkommen und können ihr Kind gerne zu den Gesprächen begleiten und sie unterstützen.
Informationen wurden bereits per IServ verschickt!
Am 8. Oktober findet vormittags ein Berufsorientierungsparcours für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8. 9 und 10 statt.
Weitere Informationen, auch über die teilnehmenden Unternehmen, gibt es hier.
28 Schülerinnen und Schüler wurde am 13. August neu in die Sophie-Scholl-Schule aufgenommen.
Damit konnten auch in diesem Schuljahr wieder zwei fünfte Klassen gebildet werden.
Mit der Aufnahme der neuen SchülerInnen werden zum ersten Mal seit Zusammenlegung der ehemaligen Carl-Stahmer-Hauptschule mit der Sophie-Scholl-Schule alle Schülerinnen und Schüler der Schule an einem Standort unterrichtet. Auf dem Dach der Schule wurden in mehrjähriger Arbeit vier neue Klassenräume gebaut, die zu Beginn dieses Schuljahres bezogen werden können.
Die Fünftklässler wurden mit einem abwechslungsreichen Programm in der Aula an der Hauptstelle begrüßt. In einer verkürzten Version der "Bilder des Jahres" konnten sich alle gleich ein Bild von den vielfältigen Aktivitäten an der Sophie-Scholl-Schule machen.
Während die Schülerinnen und Schüler dann zu einer ersten Unterrichtsstunde aufbrachen, konnten sich die Eltern bei Kaffe und Keksen noch mit Lehrern und Sozialpädagogen austauschen.
Auch ein Hilfetisch, an dem das Eltern-IServ direkt eingerichtet werden konnte und wo es mehrsprachige Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen gab, wurde gut von den Eltern angenommen.